Vergangene Veranstaltungen

27. Mai 2016- “Ouverture pour la Jeunesse” mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, im Gespräch mit SchülerInnen aus Nizza und Umgebung In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Projekt “mobiklasse.de”

01. Juni 2016- Eröffnungsempfang in der Villa Masséna in Kooperation mit der Stadt Nizza und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), in Anwesenheit von Bürgermeister Christian Estrosi

25. September, 18Uhr30 – Eröffnungskonzert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Evangelischen Kirche in Nizza

Klavier: Ulrike PayerWolfgang Mozart, Robert Schumann, Maurice Ravel, Edition de Bach-BusoniUlrike Payer zählt zu den vielseitigsten Pianistinnen der heutigen Zeit. Ihr Repertoire reicht von Barock bis zur Moderne, umfasst Solowerke, die große Konzert- und Kammermusikliteratur sowie das Kunstlied.Die aus einer Theaterfamilie stammende, in Wuppertal geborene Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, studierte in Brüssel, Köln und Hannover. Sie erweiterte ihre Ausbildung bei Alexis Weissenberg, Tatjana Mikolajewa und dem Amadeus Quartett. Ulrike Payer gastiert regelmäßig bei Festivals in Europa, Asien und Lateinamerika und ist berühmt für Ihre Interpretationen des argentinischen Tangos.
Dank großzügiger Förderung des Goethe-Instituts ist der Eintritt frei. Aufgrund begrenzter Plätze ist eine Anmeldung per Email erforderlich (evenements@ccfa-nice.fr).

5. Oktober 2016, 15Uhr – “Kochen mit Meerblick”
Ein 5-stündiger Kochkurs mit Mario Ellensohn (Restaurant “Côté Marais”, Nizza) und Philipp Waldhausen (Mailand)-
Centre Culturel Franco-Allemand
Die beiden Köche stellen mehrere Regionalküche Deutschlands vor und interpretieren diese neu. Gemeinsam wird ein 4-Gänge-Menu vorbereitet und mit Blick auf das Mittelmeer verköstigt. Ellensohn und Waldhausen vermitteln Grundtechniken, präsentieren aber ebenso neue Zubereitungsarten. Die Teilnehmerzahl dieser kulinarischen Reise durch Deutschland ist begrenzt. Eine Anmeldung per Email ist erforderlich (evenements@ccfa-nice.fr).Anmeldegebühr: 65€ (der Preis beinhaltet die Kursgebühr, das Essen und den deutschen Wein)

10. Oktober, 18Uhr30, Exil – Écrivains artistes allemands sur la Côte d’Azur. De Friedrich Nietzsche à Klaus Mann” mit Manfred Flügge, Schriftsteller, Centre Culturel Franco-Allemand Nice

Die Kollektivbiographie von Manfred Flüge zur Familie Mann gehörte in 2015 zu den Bestsellern des deutschen Buchmarktes. Auf Französisch publizierte Flügge ein Buch über “Le bleu des anges. Le rêve français de Heinrich Mann (Grasset 2013)“ für welches er mit dem Prix Jean Monet du Dialogue Européen ausgezeichnet wurde. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe über “Deutsche Intellektuelle und das 20. Jahrhundert.”

20. Oktober 2016, 18 Uhr 30 – “Les artistes allemands et français face à la Première Guerre mondiale. Stefan Zweig, Romain Rolland et leur correspondance“, Centre Culturel Franco-Allemand Nice
Mit Nicole Colin, Germanistik-Professorin an der Universität Aix en Provence, und Joachim Umlauf, Direktor des Goethe-Instituts in Lyon.

Die Briefkorrespondenz zwischen Stefan Zweig und Romain Rolland zwischen 1910 und 1919 dient bis in die Gegenwart als Inspiration und Vorbild, wie Freundschaft und Humanismus einem dominanten Nationalismus in Zeiten des Krieges trotzen können.

27. Oktober, 19.00 Uhr – Die Bundesrepublik und die Erinnerung an die Shoah – in Kooperation mit Yad VaShem,
Centre Culturel Franco-Allemand Nice

Heute präsentiert sich die Bundesrepublik Deutschland geradezu als Musterschüler der Erinnerung an die Shoah und den Zweiten Weltkrieg. Dies war nicht immer so. Christoph Kreutzmüller skizziert den langen Weg der deutschen Erinnerungskultur am Beispiel verschiedener Gedenkorte in Ost und West. Er fragt danach, wie die Zukunft der Erinnerungskultur im Herzen Europas sich gestalten könnte.

Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt sich Christoph Kreutzmüller mit der Geschichte der Shoah. Er forschte und lehrte im Jüdischen Museum in Amsterdam, an der Humboldt Universität sowie am Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin. Derzeit ist er Kurator der Dauerausstellung am Jüdischen Museum in Berlin. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehören der Band “Fixiert. Fotografische Quellen zur Verfolgung und Ermordung der Juden in Europa” (2012), Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930–1945 (2013) sowie “Berlin 1933-1945. Stadt und Gesellschaft im Nationalsozialismus” (2013). In der Fachwelt sorgten seine Forschungen zum „Auschwitz-Album“ für Aufsehen. Kreutzmüller ist leidenschaftlicher Musiker. Der Vortrag findet in deutscher Sprache mit französischer Übersetzung statt.

15. November 2016, 18.30 Uhr “La première guerre mondiale et l’opinion allemande 1914 –2016”
Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

Mit Matthias Waechter, Directeur du Centre International de Formation Européenne (CIFE), Nice
Der Vortrag führt die Veranstaltungsreihe zum Thema ‚Europäische Zeitgeschichte‘ fort. Matthias Waechter, einer der profiliertesten Kenner der dt.-frz. Zeitgeschichte, geht der Frage nach, weshalb der 1. Weltkrieg in den beiden Ländern so unterschiedlich aufgearbeitet wird – die Ursprünge und Auswirkungen auf deutscher Seite, die Kriegsjahre und -ereignisse an sich auf französischer.

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19. November 2016, 15-17.30 Uhr “Les lampions de la Saint Martin”
Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

Das CCFA lädt alle Kinder zum Sankt-Martins-Nachmittag ein: Sie hören die Sankt-Martins-Geschichte, basteln Laternen, singen und hören Laternenlieder und essen traditionelles Sankt-Martins-Gebäck! Höhepunkt ist ein kleiner Laternenumzug auf dem Quai des États-Unis.

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24. November 2016, 19.30 Uhr „Rencontre Cyril B & Uli Wolters“
BLUE STAR Studio

Uli Wolters: Saxophon / Cyril B: Klavier
Uli Wolters und Cyril B, zwei Hauptakteure der lokalen Jazzszene in Marseille, besuchen Nizza. Die beiden Musiker bieten mit ihrem Spiel, beeinflusst von den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen ein einzigartiges Musikspektakel.

Ulrich Wolters (002)

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26. November 2016, 10.30 Uhr – „Cuisiner avec Mario & Philipp“
Centre Culturel Franco-Allemand

5-stündiger Kochkurs mit Mario Ellensohn (“Côté Marais”) und Philipp Waldhausen (Mailand). Nach einem Marktbesuch, präsentieren die beiden Chefs ihre Interpretation von ausgewählten deutschen Weihnachtsspezialitäten und Wintergerichten, sowie eine neue Kochtechnik. Sie bereiten gemeinsam ein 4-Gang-Menü zu – das Ganze in ungezwungener Atmosphäre und mit Blick auf das Mittelmeer!  Tarif: 65€ (inkl. Kurs, Essen und dt. Wein)

cookingMario Ellensohn

2. Dezember 2016, 18.30 Uhr – Filmvorführung in Englisch: „Maidan Dreaming“ in Anwesenheit von Autor Frank Hofmann
(Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice)

In seiner Reihe ‚Europäische Zeitgeschichte‘ zeigt das CCFA den Film ‚Maidan Dreaming‘. Deutschland und Frankreich bemühen sich seit mehreren Jahren um eine Lösung des Ukraine-Konflikts. Autor Frank Hofmann leitete das Büro der Deutschen Welle in Kiew. Sein Dokumentarfilm zeigt die Hoffnungen und Träume junger Menschen in der Ukraine – in einem historischen Moment europäischer Veränderung. Eintritt frei.

Frank Hofmann (002)

10. Dezember 2016, 14.30-17 Uhr “Alle Jahre wieder – Noël en Allemagne”
Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

Die Vorweihnachtszeit mit all ihren Traditionen ist für Kinder magisch: Adventskalender, Adventskranz, Weihnachtsbäckerei, Basteln von Weihnachtsschmuck und Weihnachtslieder. Das CCFA verwandelt sich an diesem Nachmittag in eine weihnachtlich geschmückte und duftende Weihnachtswerkstatt.

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10. Dezember 2016, 18.30 Uhr „Spiritual Standards“
(Eglise Saint Esprit, 22 bd Victor Hugo, Nice)

Das Kulturzentrum lädt mit großzügiger Unterstützung der Deutschen Botschaft zu einem weihnachtlichen Konzert mit dem Jazzduo Markus Burger (Klavier) und Jan von Klewitz (Saxophon) ein. Die Jazzvirtuosen interpretieren die schönsten und bekanntesten deutschen Choräle und Weihnachtslieder. Ergebnis ist eine eindrucksvolle Symbiose aus Tradition und zeitgenössischer Jazzimprovisation. Eintritt frei.

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16. Dezember 2016, 20.30 Uhr Filmvorführung: „Die Stille nach dem Schuss“
(Cinéma Mercury, 16 Place Garibaldi, Nice)

Die Berliner Berlinale ist zu Gast in Nizza: Das CCFA präsentiert in Kooperation mit ‘Cinema Sans Frontières’ den Film ‘Die Stille nach dem Schuss’ (VOstfr). Der preisgekrönte Film gewährt Einblick in die deutsch-deutsche Vergangenheit und das Exilleben von RAF-Aussteigern in der DDR.

Die Stille nach dem Schuss (002)

4. Februar 2017, 15-17.30 Uhr  “Carnaval en Allemagne”

Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

Mit ‘Helau’ und ‘Alaaf’, mit Musik und Spielen feiert das CCFA seinen Kinderkarnaval. Ein lustiger Nachmittag rund um die deutschen Faschingstraditionen: Wir basteln Masken, singen Faschingslieder, spielen und stärken uns mit traditionellen Karnavalsleckereien.

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22. Februar 2017, 14.30 Uhr – „Cuisiner avec Mario & Philipp“

Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

5-stündiger Kochkurs mit Mario Ellensohn (“Côté Marais”) und Philipp Waldhausen (Mailand). Die beiden Küchenchefs präsentieren ihre Interpretation von ausgewählten deutschen Winterspezialitäten, sowie eine neue Kochtechnik. Sie bereiten gemeinsam ein 4-Gang-Menü zu – in ungezwungener Atmosphäre und mit Blick auf das Mittelmeer! Tarif: 65€ (inkl. Kurs, Essen und dt. Wein)

cookingMario Ellensohn

Partner- Angebot:

APEG

4. und 6. April, 19.00 Uhr, Die Theatergruppe der deutschen Abteilung lädt ein zu “Der gute Mensch von Sezuan
International Centre De Valbonne, 190 Rue Frédéric Mistral, 06560 Valbonne – Details

Faculté des Lettres de l’Université Nice Sophie Antipolis

12. April 2017, 18.30 Uhr, Studententheater auf deutsch: “Hin und Her” (nach Ödön von Horváth)
Campus Carlone (Faculté de Lettres), 98 boulevard Edouard Herriot, Nizza, Salle: amphi H75.

Die Deutschstudierenden der Faculté des Lettres de l’Université Nice Sophie Antipolis präsentieren in Kooperation mit dem CCFA ‘Hin und her’ von Ödön von Horvath. Ferdinand Havlicek hat nur einen Fehler begangen. er wurde im falschen Land geboren. Aus dem einen Land wird er ausgewiesen, in das andere, wo er geboren wurde, darf er nicht hinein, weil seine Staatsbürgerschaft abgelaufen ist. Nun pendelt er über die Brücke, die beide Länder verbindet, an deren Enden die Grenzorgane pflichtbewusst ihre Grenze bewachen. Wo soll er hin? Rasch ist er in illegale Schmuggler- und heimliche Liebesgeschichten verstrickt… (Eintritt frei; Anmeldung bis zum 10. April unter evenements@ccfa-nice.fr

27. April 2017, 18h30 – “Frontières, les limites et leurs limites” – mit Yvan Gastaut, Historiker.
Centre Culturel Franco-Allemand, 20 Cité du Parc, Nice

Mauern, Stacheldraht, Überwachung und Repression: Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise erscheint die Frage der Grenzen im Europa dieses Jahrzehnts besonders brennend. Handelt es sich um eine Rückkehr? Ausgehend von einer historischen Dimension befasst sich der Vortrag mit der Entwicklung des Themas der Grenzüberschreitung und untersucht dabei verschiedene Ansätze. Es geht dabei um die Frage, welchen Bezug Europa zu seinen Grenzen hat: Ist die Zeit vorbei, in denen Europa versuchte, die Grenzdimension zu überwinden, wie es zwischen 1990 und 2010 war? Gab es in der zeitgenössischen Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen ähnliche Ansätze?

Yvan Gastaut ist Historiker, Spezialist der Immigrationsgeschichte, der Kolonien und Mentalitäten. Er ist Dozent für zeitgenössische Geschichte an der Universität Nice Sophia Antipolis. 2016 hat er die Ausstellung „Frontières –Grenzen“ im Musée National de l’histoire de l’immigration in Paris mitgeleitet.
Durch den Vortrag führt Matthias Waechter, Historiker und Generaldirektor des CIFE in Nizza.

 

29. April 2017, 20.30 Uhr ‚Antoine Villoutreix & Band – Paris Berlin“
BLUE STAR Studio, 16 Avenue Édouard Grinda, Nizza

Antoine Villoutreix stammt aus Paris und lebt in Berlin. Sein neues Album, mit dem er gerade durch Europa tourt, heißt dementsprechend ‚Paris Berlin‘. Seine Musik ist bunt und grenzenlos. Inhaltlich geht es um Sehnsucht, Selbstfindung und natürlich Liebe. Mit seiner tiefen Stimme und alltagspoetischen Texten, die der moderne Chansonnier auf Französisch und Deutsch schreibt, präsentiert er gefühlvolle und zum Träumen anregende Lieder. (Eintritt Erwachsene 10€, Schüler/Studenten 5€)

‚Ca ira mieux demain‘

‚Wie wunderschön‘ Antoine Villoutreix_Promo Stephan Talneau 1 (002)

29. Mai 2017, Lycée Masséna Nizza – Vortrag vor Gymnasiasten und Schülern der Vorbereitungsklassen im Lycée Masséna

 Béatrice Angrand, Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), zu dem Thema ‚Die deutsch-französischen Beziehungen – was gibt es Neues?‘

 Mit Grußworten von Generalkonsul Dr. Dr. Rolf Friedrich Krause vom Generalkonsulat in Marseille und Serge Ferrari, Schulleiter des Lycée Masséna  –Moderation: Annika Joeres (ZEIT ONLINE) 

(Diese Veranstaltung, die sich an die Schüler des Lycée Masséna richtet, ist leider nicht öffentlich) 

Der neugewählte französische Präsident kündigt die Wiedereinführung der bilingualen deutsch-französischen Klassen zum neuen Schuljahr an und macht die Stärkung der deutsch-französischen Beziehungen zu einer Priorität. Die Bundeskanzlerin zeigt sich offen, die von Frankreich angestrebte Europapolitik zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet Frau Béatrice Angrand, Generalsekretärin des DFJW, die Bedeutung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und was dabei auf dem Spiel steht.

Sie unterstreicht die Möglichkeiten, die diese einzigartige Partnerschaft vor allem jungen Leuten eröffnet und geht auf die Rolle Deutschlands und den Deutschunterricht in Frankreich ein. Dies ganz besonders in einer Stadt wie Nizza, die sowohl geografisch als auch historisch eher dem Kultur- und Sprachraum der Mittelmeerregion zugewandt ist.

Dr. Rolf Friedrich Krause

Dr. Rolf Friedrich Krause

Béatrice Angrand@LaurenceChaperon

30. Mai 2017- Besuch von Béatrice Angrand an der Grundschule Rothschild in Nizza und Diskussion mit Collège- und Lycée-Schülern im Lycée Calmette

Béatrice Angrand, Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), besucht am Morgen die Grundschule Rothschild und begrüßt dort 8-10-jährige französische und deutsche Schüler und Schülerinnen, die im Rahmen eines DFJA-Schüleraustauschs Nizza besuchen. Anschließend diskutiert sie im Lycée Calmette mit Schülern und Schülerinnen des Lycée Calmette, des Collège Roland Garros und des Collège International de Valbonne (CIV) über die Entwicklungen der deutsch-französischen Beziehungen. Alle Schüler besuchen spezifische deutsch-französische Schulzweige.

(Diese Veranstaltungen richten sich ausschließlich an die Schüler und Schülerinnen der vier genannten Schulen und sind nicht öffentlich)

GOETHE-INSTITUT: Nächste Prüfung am 21. und 22. Juni 2017 im CCFA

Anmeldung möglich bis 7. Juni 2017.  Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Jördis Kimpfler (joerdis.kimpfler@ccfa-nice.fr).

Die Deutschprüfungen des Goethe-Instituts entsprechen den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER): von A1 für Anfänger bis C2 für das höchste sprachliche Niveau.

5. September 2017, 19.30 Uhr, CCFA

EINE HOMMAGE:
Simone Veil mit Yvan Gastaut, Historiker an der Universität Nizza

Simone Veil, die erste Präsidentin des Europäischen Parlaments, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Nizza. Hier besuchte sie die Mädchen-Schule, das heutige Lycée Calmette. Verhaftet und deportiert überlebte sie das Todeslager Auschwitz. Nur wenige Jahre nach Kriegsende, von 1950 bis 1953, lebt Simone Veil in Deutschland. In einer Hommage möchten wir diese einzigartige Nizzanerin ehren. Schülerinnen des Lycée Calmette lesen aus ihrer Biographie „Une vie“, gefolgt von einem Vortrag von Yvan Gastaut.

8. September 2017, 19 Uhr, CCFA

EINE LEGENDE:
“Von Wilhelm Thiele bis Max Ophuls: Danielle Darrieux und ihre Zeit in Deutschland” mit Clara Laurent, Autorin

Danielle Darrieux feierte am 1. Mai 2017 ihren 100. Geburtstag. Über 80 Jahre, von 1931 bis 2010, schrieb sie Filmgeschichte. Clara Laurent, Autorin der ersten Biographie über Danielle Darrieux (Danielle Darrieux, une femme moderne, avril 2017, éditions Hors collection), präsentiert in ihrem Vortrag die vielfältigen wie intensiven Beziehungen Danielle Darrieux’ zu Deutschland.

9. September 2017, 11-14 Uhr, CCFA

EINE BEGEGNUNG:
Tag der Offenen Tür: ‘Café & Cours’ (Sprachkurse 2017/18)

Das neue Kursjahr startet! Auf dem Programm: Deutschkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, ein ABC-Kurs für zweisprachige Kinder und Französischkurse. Besuchen Sie uns im Deutsch-Französischen Kulturzentrum und informieren sich bei Kaffee und Kuchen über unser Sprachkursangebot! Wir freuen uns auf Sie!

23. September 2017, 15 Uhr, CCFA – Ausstellung/Vortrag (Andreas Wolf):

VIV(R)E L’ARCHITECTURE – NOS MAISONS DE RÊVE

Kinder bauen ihre Traumhäuser! Was dabei herauskommt, zeigt der Architekt Andreas Wolf: Bei dem Architekturprojekt, das er mit Schülerinnen und Schülern der Klasse CP (2016/17) der Ecole Elémentaire Rothschild II (Nizza) durchführte, sind erstaunliche Werke entstanden. Die Kinder laden Sie ein, ihre Traumhäuser zu bewundern.

Freitag, 13. Oktober 2017, 17 Uhr, CCFA – „Impressionen meiner Stadt – sur les traces de ma ville…“

Im Rahmen einer Begegnung zwischen Studierenden des Fachs Deutsch der Universität Nizza und der Pädagogischen Hochschule Freiburg stellen die deutschen und französischen Studierenden mit kleinen Filmbeiträgen, Bildern und Texten ihre Eindrücke ihrer Stadt vor. Gleichzeitig bietet diese Veranstaltung die Gelegenheit, sich über binationale Studiengänge der Deutsch-Französischen Hochschule zu informieren, insbesondere den deutsch-französischen Bachelor-Studiengang Lehramt Sekundarstufe 1 Freiburg-Nizza.

19. Oktober 2017, 19 Uhr, CCFA – Nach der Bundestagswahl: Medien und Politik in Deutschland

Welche Rolle spielten Medien im Wahlkampf? Auf welche Weise förderten Medien den Wahlerfolg der “Alternative für Deutschland“? Was lernen wir über die Medienlandschaft und die politische Kultur in Deutschland? Im Gespräch mit Annika Joeres (DIE ZEIT) wird Lutz Hachmeister einer der führenden Medienwissenschaftler Deutschlands, diese Fragen diskutieren.

7. November 2017, 19.30 Uhr, CCFA – ‚KRIMIHERBST‘ – Lesung (auf Deutsch)

MAX ANNAS, ‚Illegal‘ – Moderation Angela Furtkamp (litCOLOGNE)

Ein Krimi, ein politisches Buch, ein Gesellschaftsroman.
Kodjo lebt in Berlin, seit Jahren schon. Doch Spuren hinterlassen hat er nirgends. Kodjo ist illegal im Land. Er tut alles, um unsichtbar zu sein – und um unsichtbar zu bleiben. Dann beobachtet Kodjo einen Mord. Sieht den Täter davonfahren. Kodjo reagiert wie gewohnt: Verstecken. Doch der Mörder hat ihn gesehen und schickt dem Zeugen seine Männer hinterher. Kodjo wird gejagt. Und die Polizei sucht den Mordverdächtigen: Einen jungen schwarzen Mann.

Präzise und beklemmend, so spannend wie berührend schildert Max Annas einen Teil der deutschen Wirklichkeit, der den meisten unbekannt ist, und setzt dabei einen verstörenden Schlussakkord, den kein Leser so bald vergessen wird (Jury des Crime Cologne Award 2017)

2017 erhielt Max Annas für seinen ersten Roman «Die Farm» den deutschen Krimipreis. Sein Roman “Die Mauer” stand zwei Monate auf Platz 1 der Krimi-Bestenliste der ZEIT. Max Annas lebt in Berlin.

© Michelle Smith

16. November 2017 um 19 Uhr, CCFA – „Die Zukunft der Euro-Zone“ 

Jean-Claude Verez in Zusammenarbeit mit der Europäischen Bewegung Alpes Maritimes und dem Centre international de formation européenne.

Der Vortrag von Jean-Claude Verez widmet sich einem Schlüsselthema der deutsch-französischen Zusammenarbeit, das auch gegenwärtig in den Koalitionsverhandlungen in Berlin diskutiert wird. Welche wirtschaftspolitischen Instrumente

könnten die sozio-ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart lösen, zugunsten einer prosperierenderen und solidarischeren europäischen Zukunft? Jean-Claude Verez befürwortet eine gemeinsame Geldpolitik der Euro-Zone.

Jean-Claude Verez zählt zu den wohl inspirierendsten französischen Wirtschaftswissenschaftlern. Der Hochschullehrer veröffentlichte zahlreiche Monographien, Artikel und Sammelbände zur Weltwirtschaft. Knapp zehn Jahre arbeitete er im Ausland, u.a. für die UNO, und wurde als stellvertretender Rektor an die Galatasaray-Universität in Istanbul entsandt.

Um Reservierung unter evenements@ccfa-nice.fr wird gebeten.

21. November 2017, 19h , CCFA – Vernissage

Fotoausstellung: Cordula Treml, ‚Vor dem Auftritt‘

Cordula Treml fotografiert Schauspieler an den großen deutschen Theaterhäusern bei der Vorbereitung in der Maske und in ihren Garderoben. Sie hält in ihren Bildern die äußerliche Verwandlung fest; gibt aber gleichzeitig auch Einblick in die mentale Vorbereitung des Schauspielers auf den großen Auftritt. Treml möchte die leisen Momente der Anspannung, erhöhten Konzentration, Versenkung spürbar machen und Emotionen einfangen, die Gesicht und Körper durchdringen…

 

24. November 2017, 19.30 Uhr, CCFA – ‚KRIMIHERBST‘ – Lesung (auf Deutsch)

BENJAMIN CORS, ‚Gezeitenspiel‘

Bodyguard: Dieses Wort versucht ein sterbender Mann mit letzter Kraft in den Boden zu ritzen. Ein Wort, das zu Nicolas Guerlain führt, Personenschützer der französischen Regierung. Nicolas erkennt, dass es eine Verbindung gibt zu den Feierlichkeiten in der Normandie am 6. Juni, dem Tag der Alliierten-Landung. Für diesen Tag sind offenbar Anschläge geplant. Hilfe bekommt er ausgerechnet von Julie, seiner überraschend wiederaufgetauchten Partnerin. Doch kann er ihr noch trauen? Wer ist Freund, wer Feind? Es beginnt ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit.

Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ARD Tagesschau, die ARD Tagesthemen und den Weltspiegel berichtet. Heute arbeitet er für den SWR. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht.

©Markus Kirchgessner

25. November 2017, 15-18 Uhr, CCFA- ‘Kinder, der Nikolaus kommt’Noël en Allemagne

Die Vorweihnachtszeit mit all ihren Traditionen ist für Kinder magisch: Adventskalender, Adventskranz,
Weihnachtsbäckerei, Basteln von Weihnachtsschmuck und Weihnachtslieder. Das CCFA verwandelt sich an
diesem Nachmittag in eine weihnachtlich geschmückte und duftende Weihnachtswerkstatt. (Kinder von 5-10 Jahren, Teilnahmegebühr: 9€, begrenzte Plätze

 

2. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Eglise St. Pierre d’Arène, 62 rue de France, Nice

Weihnachtskonzert – DENIS PATKOVIC

Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach

Mit Bach in den Advent! Denis Patkovic, einer der vielversprechendsten Nachwuchsmusiker aus Deutschland, interpretiert auf dem Akkordeon die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Ein einzigartiger Genuss. Eintritt frei – dank großzügiger Förderung der Deutschen Botschaft Paris.

Drei Filmabende in Kooperation mit der Berlinale:

14. Dezember 2017 | 19:30 | Kino im Centre International de Valbonne, Sophia Antipolis

 Soul Kitchen von Fatih Akin

(im Anschluss an einen Aperitif auf Einladung des Elternvereins der deutschsprachigen Abteilung (APEG) des CIV)

Auf die Filmvorführung (in Kooperation mit dem Kulturzentrum ALMA in Sophia Antipolis) folgt ein Gespräch mit Dr. Martin Ganguly, Direktor des Berlinale Schulprojekts, rund um den Film von Fatih Akin und das Thema Multikulturalismus in Deutschland. Eintritt 4 €.

Fassbinder-Wochenende in Kooperation mit dem Verein Cinéma Sans Frontiéres: 

15. Dezember 2017 | 20:30 | Cinéma Mercury, 16 place Garibaldi, Nice

Händler der Vier Jahreszeiten von Rainer Werner Fassbinder (in deutscher Originalversion mit französischen Untertiteln)

Auf die Filmvorführung folgt ein Gespräch, moderiert von Dr. Martin Ganguly, Direktor des Berlinale Schulprojekts.

16. Dezember 2017 | 20:30 | Cinéma Mercury, 16 place Garibaldi, Nice

Angst essen Seele auf von Rainer Werner Fassbinder (in deutscher Originalversion mit französischen Untertiteln)

Mit Händler der Vier Jahreszeiten (1972) und Angst essen Seele auf (1974) schafft Fassbinder eine unwahrscheinliche Synthese aus Melodrama und politischem Film. Er thematisiert die Tabus der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft und hinterfragt die Grundlagen des sogenannten Wirtschaftswunders. Diese beiden Filme haben auch heute, 40 Jahre nach ihrer Entstehung, im Angesicht des Aufstiegs der Rechtsextremen und der Flüchtlings”krise” eine besondere Relevanz. Fassbinder: Die Brisanz einer hochaktuellen Perspektive.

 

 

 

 

 

 

55. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages // Deutsch-französische Tage

Tag der offenen Tür // CCFA // Samstag, 20. Januar 2018 // 13-17 Uhr

Anlässlich des deutsch-französischen Tages laden wir sie herzlich ein, mit der gesamten Familie einen geselligen Nachmittag im deutsch-französischen Kulturzentrum zu verbringen. Wir bieten Ihnen spielerische Sprachanimationen, ein Quiz zu Deutschland und den deutsch-französischen Beziehungen mit vielen Preisen und Informationen zum Deutschlernen und zu Mobilitätsprogrammen an. Kommen Sie zahlreich und entdecken Sie Deutschland in einem herzlichen und familiären Rahmen!

Matthias Waechter // Das Tandem Paris-Berlin – immer noch Motor der EU?

Vortrag (auf Französisch) // CCFA // Montag, 22. Januar 2018 // 20 Uhr

Zu Beginn des neuen Jahres und um anlässlich des 55. Jahrestags der Unterzeichnung Elysée-Vertrages den Deutsch-Französischen Tag zu feiern, laden wir Sie herzlich zum Vortrag des Honorarkonsuls der Bundesrepublik Deutschland und Leiters des Centre International de Formation Européenne, Herrn Matthias Waechter ein. Durch den Vortrag führt Annika Joeres (Die Zeit).

Paar, Tandem, Motor – die gute Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland gilt oftmals als unverzichtbarer Garant für die Stabilität der europäischen Union. Welche Errungenschaften hat das deutsch-französische Paar in letzter Zeit erzielt? Welche Perspektiven ergeben sich für den neu gewählten französischen Staatspräsidenten und der noch nicht gebildeten deutschen Regierung?

Nach dem Vortrag laden wir Sie zu einem Umtrunk ein.

Montag, 5. Februar 2018, 19 Uhr, CCFA

‚Andere Stadt‘ (auf deutsch)

Musikalischer Pasolini-Abend mit Bibiana Beglau und Salewski

Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Bibiana Beglau liest Kurztexte und Gedichte des italienischen Autors Pier Paolo Pasolini, die sich mit der Großstadt auseinandersetzen. Auf diese Gedanken reagiert die Musik des Münchner DJs und Drummers Salewski.

Seit dem Beginn ihrer Karriere arbeitet Bibiana Beglau mit Regisseuren, die das Theater und den Film der Gegenwart prägen. Nationale Berühmtheit und internationale Anerkennung erlangte sie mit ihrer Hauptrolle in Volker Schlöndorffs Spielfilm ‘Die Stille nach dem Schuss’. Bibiana Beglau wurde mehrfach ausgezeichnet und als Schauspielerin für ihre herausragenden Leistungen gewürdigt; darunter mit dem Silbernen Bären der Berlinale als beste Darstellerin. 

© René Fietzek


Samstag, 17. Februar 2018 // 15-18 Uhr // CCFA // Alaaf und Helau – Karneval in Deutschland

Im CCFA feiern wir Karneval mit Alaaf und Helau, mit Musik und Spielen. Ein lustiger Nachmittag rund um die verschiedenen Traditionen des Karnevals in den verschiedenen Regionen Deutschlands: Basteln von Masken, traditionelle Musik und traditionelle Backwaren.

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Für Kinder von 5 – 10 Jahren
Teilnahmegebühr: 9€/Nachmittag
begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung unter: evenements@ccfa-nice.fr


Samstag, 17. März 2018, 15-18 Uhr, CCFA

Atelier d’enfants: “Frohe Ostern – Pâques en Allemagne”

Das Team des CCFA lädt die Kinder zur Osterfeier ein! Gemeinsam entdecken wir verschiedene Ostertraditionen: das Basteln von Dekorationen, die Gestaltung von Ostereiern, Frühlingslieder und natürlich darf auch die Ostereiersuche nicht fehlen! (Tarif: 9€)


Dienstag, 20. März 2018, 16.30 Uhr, CCFA

Kochatelier mit Mario und Philipp

5-stündiger Kochkurs mit Mario Ellensohn (“Côté Marais”) und Philipp Odenhausen (Mailand). Die beiden Chefs präsentieren ihre Interpretation von ausgewählten deutschen Wintergerichten, sowie neue Kochtechniken. Verpassen Sie keinesfalls ihr Matjestartar, ein Sauerkrautsüppchen, Huhn in Bier und Dampfnudeln mit Vanillesauce. Sie bereiten gemeinsam das 4-Gang-Menü zu – in ungezwungener Atmosphäre und mit Blick auf das Mittelmeer!  Tarif: 30€ (inkl. Kurs, Essen und dt. Wein)

 


Donnerstag, 12. April 2018, 19 Uhr, CCFA, freier Eintritt

Lesung: Jonas Lüscher – ‘Kraft’ (deutsch/französisch)

Jonas Lüscher wurde 1976 in Zürich geboren. Für seinen Roman ‘Kraft’ erhielt er 2017 den Schweizer Buchpreis. Richard Kraft, ein neoliberaler Rhetorikprofessor in Tübingen, ist unglücklich verheiratet und finanziell gebeutelt. Die wissenschaftliche Preisfrage eines Silicon Valley-Milliardärs, weshalb alles, was ist, gut ist und wir es dennoch verbessern können, scheint der Ausweg aus seiner Misere zu sein. Jonas Lüscher erzählt klug, komisch und mit einer erfrischenden Bösartigkeit nicht nur von einem Mann, der vor den Trümmern seines Lebens steht und versucht, sich mit dem Preisgeld von einer Million Dollar freizukaufen, sondern auch von den großen ideologischen Auseinandersetzungen unserer Zeit.

© Bruno Klein 


Freitag, 20. April 2018, 18.30 Uhr, CCFA, freier Eintritt

Eva Freud. Fragments d’une vie à Nice.

Eine darstellerische Lesung der Korrespondenz der Enkelin Sigmund Freuds. Präsentiert von den Schülern und Schülerinnen zweier Abiturklassen des Lycée Calmette, Nizza

Freud. Eva Freud. Die Enkelin von Sigmund Freud war von 1934 bis 1942 Schülerin am Mädchengymnasium in Nizza. Eva ist Jüdin. Ihr Name erscheint allerdings nicht auf der Gedenktafel, die an die 16 Schüler erinnert, die in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten getötet wurden. Warum war sie in Nizza? Hätte sie der Verfolgung entgehen können, wie es ihr Großvater mit seiner Flucht nach London tat? Was ist aus Eva geworden? Die Schüler und Schülerinnen des Lycée Calmette lesen Auszüge aus der Korrespondenz des jungen Mädchens, die sie während der deutschen Besatzung in Nizza verfasste. Ihre Texte erzählen von ihrem tragischen wie unbekannten Leben.

Aus dem pädagogischen Projekt ging ein Buch zu selbem Thema hervor: ‚Qui a tué Eva Freud? Fragments d’une vie à Nice’ (‘Wer tötete Eva Freud? Ausschnitte aus einem Leben in Nizza’). Es zeichnet die Nachforschungen über Eva nach, die zu dem pädagogischen und literarischen Projekt führten. Autorin ist Isabelle Sieurin, Philosophielehrerin der teilnehmenden Klassen.


Montag, 23. April 2018, 18.30 Uhr, CCFA, freier Eintritt

Kinoclub: „Filme über Frauen und von Frauen“

„Tricky women“

– eine österreichische Trickfilmserie mit weiblichen Regisseurinnen

Das Anliegen des österreichischen Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres ist es, die Arbeit von Frauen in der Filmwelt mehr zu fördern, indem es diese in den Fokus des Geschehens stellt. Dies war 2014 der Anstoß zur Zusammenarbeit mit Tricky Women.

Tricky Women ist ein Festival aus Wien, das sich der Kreation von Animationsfilmen von Frauen aus der ganzen Welt widmet. Es findet jedes Jahr am internationalen Frauentag statt.

Das Programm „Turbulente Zeiten und vertraute Orte“, das von Paris über Aix en Provence bis nach Nizza und weiter „tourt“, ist eine Serie von außergewöhnlichen Animationen bemerkenswerter Regisseurinnen, die nur erahnen lässt, wie viel mehr es noch zu entdecken gäbe.

Auf dem Programm:

Der verliebte Koch (2013, 10‘00); Verena Hochleitner, Ulrike Swoboda-Ostermann

Follow You (2013, 3‘50); Katharina Petsche

Garten & Schnaps (2013, 12‘00); Amelie Loy

Ginny (2015, 5‘00) ; Susi Jirkuf

HomeStatements (2014, 7‘32) ; Maria Weber

Machine (2015, 2‘00); Anna Vasof

Princess Disaster Movie (2014, 3‘24); Xenia Ostrovskaya

Shut up Moon (2014, 4‘05); Gudrun Krebitz

Taipei Recyclers (2014, 7‘00); Nikki Schuster

Three Suns (2013, 7‘49); LIA

Two Melons – Birth of an Artist (2014, 2‘00); Ingrid Gaier

YachaY (2015, 6‘45); Anne Zwiener

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischem Kulturforum Paris, dem Centre Culturel Franco-Allemand in Nizza, dem Fachbereich Germanistik der Universität Nice Sophia Antipolis und dem OeAD.


Freitag, 4. Mai 2018, 18h30, CCFA, Themenabend  Umwelt

Vortrag mit anschließender Diskussion mit Dr. Peter Pluschke, Stadtrat der Stadt Nürnberg, Referent für Umwelt und Gesundheit, und Annika Joeres Journalistin (Die Zeit): “Die Stadt von morgen – wie wir umweltfreundlich leben können

Der Klimawandel bedroht unseren Alltag. Aber er hilft uns auch, unsere Städte grüner, ökologischer und autonomer zu entwickeln. Die süddeutsche Metropole Nürnberg macht es vor: mehr Windräder und Solarpaneele, besser isolierte Häuser, schönere Rad- und Fußwege. Der Nürnberger Stadtrat Dr. Peter Pluschke, Referent für Umwelt und Gesundheit,  wird das Nürnberger Modell vorstellen und mit französischen Initiativen vergleichen. Moderieren wird den Vortrag und das Gespräch mit dem Publikum die Journalistin Annika Joeres.”


In Kooperation mit ‚Mouvement Européen‘ laden wir ein:

Montag, 7. Mai 2018, 18.30 Uhr, CCFA

Vortrag mit anschließender Diskussion mit Alex Taylor (Journalist, European Radio und TV France) und Annika Joeres (Journalistin, Die Zeit): ‚Das Vereinigte Königreich und Deutschland in stürmischen Zeiten’

Der Abend steht im Zeichen der Situation im Vereinigten Königreich und in Deutschland, die sich durch den Brexit beziehungsweise die schwierigen Ergebnisse der letzten Wahlen unruhig gestaltet.

Alex Taylor ist ein berühmter britischer, pro-europäischer Journalist und Moderator für französische und belgische Radio- und Fernsehsender sowie Zeitungen. Annika Joeres ist eine deutsche Journalistin und Frankreich-Korrespondentin für Die Zeit. Gemeinsam werden sie uns an ihren Berichten, ihrer Analyse und ihren Erlebnissen als in Frankreich lebende europäische Bürger teilhaben lassen.


Donnerstag, 17. Mai 2018, 19 Uhr, CCFA

François Bafoil: “Max Weber – Neue Perspektiven auf sein Leben und sein Werk”

François Bafoil (Forschungsdirektor, CNRS, Science Po, Paris) beleuchtet in seiner eindrucksvollen intellektuellen Biographie über Max Weber (1864 – 1920) die dunklen Bereiche vom Leben und Werk eines der großen Denker unserer Zeit. Er offenbart die grundlegenden Entwicklungen seines Denkens, untersucht sein Zögern, seine Ambivalenzen, seine ständigen Schwankungen zwischen der Forderung nach einem Machtwillen bis hin zum politischen Extremismus. Über sein biographisches Interesse hinaus führt François Bafoil in die Komplexität eines Vorzeigewerks ein und reflektiert ebenso über die menschliche Existenz und unser Denken. Max Webers Nachdenken über Nation und Nationalismus war zentral für dessen soziologische Arbeit wie für sein politisches Engagement. Der Vortrag von François Bafoil wird von Matthias Waechter moderiert, Historiker, Generaldirektor des CIFE und Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland.


Donnerstag, 31. Mai 2018, 20 Uhr, CCFA, Eintritt 10 €

Präludien, Fantasien und Tänze

Stefan Grasse – Gitarre spielt Bach, Chopin, Tárrega, Villa-Lobos und eigene Kompositionen.

Präludien, Fantasien und Tänze standen schon immer als reine Instrumentalmusik im Fokus vieler Komponisten. Musik dieser Genres aus unterschiedlichen Epochen hat Stefan Grasse für seine diesjährige Konzerte auf das Programm gesetzt. Mit der Suite in E-Dur von Johann Sebastian Bach erklingt ein Glanzstück barocker Lautenmusik. Echte Juwelen des romantischen Gitarrenrepertoires stammen von Francisco Tárrega aus Spanien, dessen Kompositionen und Chopin-Bearbeitungen präsentiert werden. Bei Heitor Villa-Lobos vereinen sich seine geniale schöpferische Fantasie mit brasilianischer Musik und französischem Impressionismus. Schließlich präsentiert Stefan Grasse seine eigenen Kompositionen.

Mit „Preludios, fantasías y danzas“ präsentiert Stefan Grasse die Gitarre als kleines Instrument der großen Gefühle, von zart bis feurig temperamentvoll, eingebettet in den unvergleichlichen Zauber ihres intimen Klanges.


Der Vortrag von Isabelle Sieurin muss am Dienstag, 5.6.2018 leider ausfallen und wird auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

Lesung (auf Französisch):

Isabelle Sieurin liest aus ihrem Buch Qui a tué Eva Freud ?

Freud. Eva Freud. Die Enkelin von Sigmund Freud war von 1934 bis 1942 Schülerin am Mädchengymnasium in Nizza. Eva ist Jüdin. Ihr Name erscheint allerdings nicht auf der Gedenktafel, die an die 16 Schülerinnen erinnert, die in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten getötet wurden. Warum war sie in Nizza? Hätte sie der Verfolgung entgehen können, wie es ihr Großvater mit seiner Flucht nach London tat? Was ist aus Eva geworden?


Freitag, 15. Juni 2018, CCFA

Sommerapéro und Fotokunst:

18 Uhr: Sommerapéro

20 Uhr: Vernissage: ‘Promenade Moments’ – Fotografien von Pia Parolin

Der Sommer ist da und wie schon im letzten Jahr laden wir Sie herzlich zu unserem Sommerapéro ins CCFA ein! Wir bedanken uns bei allen unseren Kursteilnehmern für Ihr Vertrauen, bei allen Veranstaltungsgästen für ihr reges Interesse und freuen uns auf ein Kennenlernen mit neuen CCFA-Freunden!

Besonderer Höhepunkt des Abends ist die Ausstellungseröffnung ‚Promenade Moments‘ von Pia Parolin. Die Fotografin war mit ihrer Kamera auf der Promenade des Anglais unterwegs – das Ergebnis sind farbenfrohe, sommerlich leichte Bilder. Bilder, die der Promenade ein Stück Fröhlichkeit und Licht zurückgeben.


Cordula Treml: ‚Vor dem Auftritt‘

Fotoausstellung // CCFA // 21. November 2017 – 31. Mai 2018 // Öffnungszeiten: Montag 10:30-14:00

Cordula Treml fotografiert Schauspieler an den großen deutschen Theaterhäusern bei der Vorbereitung in der Maske und in ihren Garderoben. Sie hält in ihren Bildern die äußerliche Verwandlung fest; gibt aber gleichzeitig auch Einblick in die mentale Vorbereitung des Schauspielers auf den großen Auftritt. Treml möchte die leisen Momente der Anspannung, erhöhten Konzentration, Versenkung spürbar machen und Emotionen einfangen, die Gesicht und Körper durchdringen…

 


Tag der offenen Tür // “Café & Cours” – Sprachkurse 2018/19 // Samstag, 8. September 2018 // 11:00-14:00 Uhr

Das neue Kursjahr startet! Auf dem Programm: Deutschkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, ein ABC-Kurs für zweisprachige Kinder und Französischkurse. Besuchen Sie uns im Deutsch-Französischen Kulturzentrum und informieren sich bei Kaffee und Kuchen über unser Sprachkursangebot! Wir freuen uns auf Sie!


Nils Minkmar: ‚Deutschland und die Rückkehr der Geschichte‘ (auf Französisch, Moderation: Yvan Gastaut)
Montag, 17. September 2018, 19.00 Uhr, CCFA

Nils Minkmar zählt zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Denker Deutschlands. Der Historiker, Buchautor und Journalist gilt als deutsch-französischer Aufklärer. In diversen Büchern und ungezählten Artikeln erklärt er insbesondere einem deutschsprachigen Publikum das französische Nachbarland. 2017 wurde der SPIEGEL-Autor als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.
Moderiert vom Historiker Yvan Gastaut, Universität Nizza, wird Nils Minkmar die ambivalente Gemengelage unserer Zeit aus deutsch-französischer Sicht analysieren, die angesichts gesellschaftlicher Polarisierungen, Europaskepsis, Migration und Rechtsextremismus unsere Gesellschaften herausfordern. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Reihe zum Thema „Europa“, die das CCFA in Kooperation mit dem Europa-Institut CIFE und der Europäischen Bewegung Alpes Maritimes bis zur Europawahl 2019 präsentiert.

Wir bitten um Anmeldung unter evenements@ccfa-nice.fr .

(C) Christian O. Bruch/DER SPIEGEL


Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19:30 Uhr, CCFA, auf Französisch

Corine Defrance (Forschungsdirektorin, CNRS, SIRICE): Eine französische Buchhandlung im Berlin der Zwischenkriegszeit: Die deutschen Jahre von Françoise Frenkel

Corine Defrance präsentiert Françoise Frenkel – eine fast vergessene polnisch-jüdische Frau.

Zu Beginn der 1920er Jahre gründet ein jüdisches Paar russischer und polnischer Herkunft in Berlin das “Haus des französischen Buches”. Es ist die überraschende Geschichte dieser Buchhandlung, die in einer Stadt eröffnet wurde, die tief von der Niederlage geprägt und Frankreich gegenüber größtenteils feindlich  eingestellt war. Nach den schönen Jahren, am Ende der 1920er Jahre, in denen berühmte Schriftsteller im “Haus” gastieren, hält Françoise Frenkel diesen kleinen Ort französischer Kultur trotz aller Widerstände geöffnet. Mit dem letzten Zug im August 1939 kehrt sie nach Paris zurück. Die Geschichte der Buchhandlung gerät in Vergessenheit. In Nizza wurde ein Bericht Françoise Frenkels 75 Jahre später wiedergefunden: Die Erzählung wurde in der Schweiz verfasst, wo sie nach zwei Jahren in Nizza Zuflucht fand. Das 1945 veröffentlichte Werk Rien où poser sa tête (in der dt. Übersetzung: Nichts, um sein Haupt zu betten) wurde 2015 neu herausgebracht (Gallimard). Sie berichtet darin über ihre Berliner Jahre und ihre Odyssee unter dem Vichy-Regime. Der Vortrag dreht sich um die deutschen Jahre von Françoise Frenkel und insbesondere ihren Bericht des Lebens in Berlin vor und nach Hitlers Machtergreifung.
Corine Defrance ist Historikerin am CNRS und doziert an der Universität von Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Ihren Schwerpunkt stellen Deutschland und die deutsch-französischen Beziehungen im 20. Jahrhunder dar. Der Vortrag wird moderiert vom Historiker Yvan Gastaut von der Universität Nizza.


Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19:30 Uhr, CCFA

KARAMBOLAGE

Vorführung und Begegnung mit Jeanette Konrad, der Chefredakteurin der Sendung

Ein Wort, ein Gegenstand, ein Bild, ein Brauch, eine Lautmalerei: mit Karambolage befasst sich ARTE mit den Besonderheiten der deutschen und französischen Alltagskultur. Mit einem kritischen und zugleich humoristischen Blick werden unsere Besonderheiten und Gewohnheiten entschlüsselt. In kurze Rubriken dekliniert, lässt Karambolage unsere Unterschiede dies- und jenseits des Rheines aufeinanderprallen.


Dienstag, 23. Oktober 2018, CCFA, 19:00 Uhr

Jana Hensel (Schriftstellerin und Journalistin, DIE ZEIT Online): “Keinland. Zwischen Mauerfall und Chemnitz – über die Erfahrung, ostdeutsch zu sein.” (auf Deutsch und Französisch)

Jana Hensel ist die Stimme einer deutschen Generation. Aus Ostdeutschland stammend, war sie 13 Jahre alt, als die Mauer fiel. Alt genug, um eine Diktatur kennenzulernen; jung genug, um unbefangen eine Jugend in einer Demokratie zu beginnen. Wenige Wochen nach den Unruhen von #Chemnitz möchten wir das Werk der preisgekrönten Autorin und Journalistin vorstellen. Was können wir heute von Ostdeutschland, über Identitäten, Vorurteile und Brucherfahrungen lernen? In fünf Kapiteln wird Jana Hensel Auszüge ihres Werkes lesen und diskutieren.

Jana Hensel studierte in  Leipzig, Aix-en-Provence und Berlin. Sie ist Preisträgerin des Theodor-Wolff-Preises. Von 2012 bis 2014 war die Germanistin und Romanistin Mitglied der Chefredaktion der Wochenzeitung „Der Freitag“. 2017 erschien ihr Roman „Keinland“. Unlängst veröffentlichte die ZEIT-Autorin den Gesprächsband „Wer wir sind. Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein.“

(c) Michael Mann


‘Promenade Moments’ – Fotografien von Pia Parolin

Ausstellung // CCFA // 8. Juli 2018 – 25. Oktober 2018

Die Fotografin Pia Parolin war für ‚Promenade Moments‘ mit ihrer Kamera auf der Promenade des Anglais unterwegs – das Ergebnis sind farbenfrohe, sommerlich leichte Bilder. Bilder, die der Promenade ein Stück Fröhlichkeit und Licht zurückgeben.


Dienstag, 6. November 2018, 19:30 Uhr, CCFA

Lesung mit Christine Cazon: „Wölfe an der Côte d’Azur“ (auf Deutsch)

Die Autorin Christine Cazon wird aus ihrem aktuellen Roman „Wölfe an der Côte d’Azur“ lesen. Der 5. Fall der beliebten Frankreich-Krimis führt Léon Duval, Kommissar aus Cannes, in die raue Welt der französischen Seealpen. Dort wurden die Überreste eines vermisst gemeldeten Mannes in der Nähe von Duvals Urlaubsort gefunden. War es Mord oder wurde er, wie gemunkelt wird, Opfer eines Wolfsangriffs?

Christine Cazon, die selbst im Hinterland von Nizza lebte, thematisiert in ihrem Roman den wahren Konflikt zwischen Tierschützern, Landwirten und Touristikern.

© Jan Welchering


Donnerstag, 22. November 2018, 19:30 Uhr, CCFA

Lesung mit Marion Coutris und Petra Weimer (auf Deutsch und Französisch)

In einer zweisprachigen Lesung widmen sich die Schauspielerinnen Marion Coutris (Marseille) und Petra Weimer (Stuttgart) verschiedenen Texten von Heiner Müller. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf seinem lyrischen Werk. Heiner Müller gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker des 20. Jahrhunderts und als einer der wichtigsten Schriftsteller der ehemaligen DDR. Seine Stücke werden bis heute in Deutschland sowie in der ganzen Welt aufgeführt. In Frankreich, wo 1979 sein Stück Die Hamletmaschine uraufgeführt wurde, wird Müllers Werk nach wie vor besonders intensiv wahrgenommen.

© Cordula Treml (Marion Coutris, links), Janine Guldener (Petra Weimer, rechts)


Sonntag, 9.12.2018, 17 :30 Uhr, CCFA Nice

Weihnachtskonzert: Uta Klöber (Violine, Berlin) spielt Bach, Fiorillo, Paganini und Ysaÿe

Und wieder verwandelt sich das CCFA in einen Konzertsaal! Zum dritten Mal findet unser Weihnachtskonzert dank großzügiger Förderung der Deutschen Botschaft Paris statt. Am zweiten Advent wird Uta Klöber, Berlin, ein Solo-Konzert auf der Violine präsentieren und Bach, Fiorillo, Paganini und Ysaÿe interpretieren.  Die Violinistin ist 1. Konzertmeisterin des Netherlands Symphony Orchestra, gewann zahlreiche Preise bei internationalen Violinwettbewerben und trat als Solistin mit dem Berliner Sinfonie-Orchester, dem Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden oder auf hochkarätigen Klassik-Festivals auf. Eintritt frei. Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir um Anmeldung unter evenements@ccfa-nice.fr.